Ein Autohaus für Robotik.

Reingehen. Anfassen. Vorführen lassen. Für Roboter und KI gibt es diesen Ort in Deutschland nicht. Wir bauen ihn.

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Das 3D-Modell konnte nicht geladen werden.

Die Grafikbibliothek ist nicht erreichbar. Das passiert meist ohne Internetverbindung oder wenn ein Netzwerkfilter den Abruf blockiert.

Das Konzept

Fünf Felder, die aneinander vorbei arbeiten. Ein Ort, an dem sie sich treffen.

41 % der deutschen Unternehmen setzen KI aktiv ein, 48 % planen es — aber nur 21 % haben eine Strategie dafür. Der Engpass ist nicht die Technologie, sondern der erste Schritt. Und für den ersten Schritt braucht es keine weitere Präsentation, sondern einen Ort.

F1

Gesellschaft

Offene Sprechstunden, Bürgerabende, Robotik zum Anfassen, moderierte Debatten über Ethik, Arbeit und Recht.

→ Akzeptanz und kommunale Rahmenverträge
F2

Unternehmen

AI Agent Bar, Automation Sprints, Consulting, Implementierung, Robo-Lab-PoCs, Service-Retainer.

→ Umsatzkern und wiederkehrende Erlöse
F3

Forschung

Reallabor mit echten Anwender:innen und echten Prozessen, gemeinsame Formate, Transfer in den Mittelstand.

→ Methodik, Förderfähigkeit, Talent
F4

Lehre

Robolabor für Schulklassen, Robo Lab on Tour, Lehrkräftefortbildung, Projekttage, Future Skills.

→ Multiplikatoren und Reichweite
F5

Technik

Showroom-Flächen, Demo Days, Servicepoint, Schulungen und qualifizierte Leads für Hersteller.

→ Provision, Flächen, Servicemargen
Warum das profitabel ist

Der gesellschaftliche Auftrag ist keine Kostenstelle. Er ist der Vertriebskanal.

SCHRITT 1

Lehre erzeugt Multiplikatoren

Eine fortgebildete Lehrkraft erreicht jedes Jahr neue Klassen. In Rhein-Neckar sind Eltern zugleich Meister und Geschäftsführerinnen im Mittelstand.

SCHRITT 2

Gesellschaft erzeugt öffentliche Aufträge

Wer Bürgerabende für eine Kommune moderiert, ist bei der nächsten Ausschreibung kein Unbekannter. B2G-Pipeline zu Akquisekosten nahe null.

SCHRITT 3

Forschung erzeugt Legitimität

Eine Hochschulkooperation macht aus einem Ladenlokal ein Reallabor — und verändert, welche Förderprogramme zugänglich sind.

SCHRITT 4

Unternehmen zahlen für Umsetzung

Sie kommen über Demo Days, über die Bildungsarbeit ihrer eigenen Beschäftigten und über kommunale Netzwerke — mit spürbar geringerem Vertriebsaufwand.

SCHRITT 5

Technik zahlt für den Zugang

Ein Hersteller erhält gleichzeitig Zugang zu Unternehmen, Kommunen, Schulen, Forschung und Öffentlichkeit. Das trägt Preise, die eine reine Verkaufsfläche nicht rechtfertigt.

Public Impact erwirtschaftet 11–16 % des Umsatzes. Sein eigentlicher Wert liegt in den übrigen 85 %, die er mit ermöglicht.
Zeitplan

Zwei Jahre Position. Zwei Jahre Aufschwung.
Ab dem fünften der Durchbruch.

Die Fläche im Autohaus bekommt, wer zuerst fragt. Kein Händler richtet eine zweite Robotikfläche ein. Die ersten Jahre sind keine Anlaufverluste, sondern der Preis für die Startposition — bezahlt, bevor die Welle kommt.

Jahr 1–2 · Positionierung

Pilot und erste Flächen

  • Heidelberg eröffnet
  • AZAV-Zertifizierung
  • Vier Shop-in-Shop-Flächen
  • Serie A in Monat 20
Der Nachweis, den der Rollout braucht
Jahr 3–4 · Aufschwung

Rollout und Franchise

  • 21 Flächen, dann 61
  • Franchise startet
  • Erstes positives EBITDA
  • Elektronikmärkte kommen dazu
Das Modell trägt sich selbst
Jahr 5 · Durchbruch

Der Bestand trägt

  • 140 Standorte
  • Umsatz 9,96 Mio. €
  • EBITDA-Marge 21,9 %
  • Baumärkte als dritte Welle
Vier Mechanismen fallen zusammen
Jahr 6 · Skalierung

Partnergeschäft

  • 264 Standorte
  • Umsatz 16,7 Mio. €
  • 78 % aus Partnererlösen
  • 5,4 % des Flächenmarkts
EBITDA 4,51 Mio. €
Zahlen · Basisfall

4,05 Mio. € in zwei Runden.
Und warum die zweite erst in Jahr 2 kommt.

Seed 1,5 Mio. zum Start, Serie A 2,4 Mio. in Monat 20, dazu 150.000 € Eigenkapital der Gründer in monatlichen Raten. Die zweite Runde ist bewusst spät angesetzt: Dann liegen vier erprobte Shop-in-Shop-Flächen vor — der Nachweis, den der Rollout braucht.

4,05 Mio. €
Finanzierung in zwei Runden
Jahr 3
erstes positives EBITDA
16,7 Mio. €
Umsatz Jahr 6
26,9 %
EBITDA-Marge Jahr 6
225
Shop-in-Shop-Flächen in Jahr 6
78 %
Umsatzanteil aus dem Partnergeschäft
5,4 %
geplanter Anteil am Flächenmarkt
396 m²
Fläche des Pilotstandorts
Dokumente

Alles zum Nachrechnen.

Sämtliche Finanzwerte stammen aus dem Modell und sind dort Zelle für Zelle nachvollziehbar. Planungsszenario, keine Prognose.

Pilot Metropolregion Rhein-Neckar

Wir suchen Partner für den Piloten.

2,4 Mio. Einwohner, rund 160.000 Unternehmen, 22 Hochschulen, 290 Kommunen — eine der wenigen Regionen, in denen alle fünf Felder dicht beieinander liegen.

Wer hat Flächen?

Halle, Ladenlokal, Erdgeschoss. Ebenerdig und sichtbar schlägt repräsentativ. Rund 400 m².

Wer hat Roboter?

Hersteller und Integratoren, die Geräte ins Labor stellen wollen. Wir kaufen nicht — wir zeigen, schulen und warten.

Wer will schulen lassen?

Unternehmen, die ihre Leute in Robotic Development einsteigen lassen wollen. Kein Zertifikat fürs Regal.

Forschung und Lehre

Reallabor mitnutzen statt beantragen. Schulen, Kammern und Hochschulen sind ausdrücklich gemeint.

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