Reingehen. Anfassen. Vorführen lassen. Für Roboter und KI gibt es diesen Ort in Deutschland nicht. Wir bauen ihn.
Das 3D-Modell konnte nicht geladen werden.
Die Grafikbibliothek ist nicht erreichbar. Das passiert meist ohne Internetverbindung oder wenn ein Netzwerkfilter den Abruf blockiert.
41 % der deutschen Unternehmen setzen KI aktiv ein, 48 % planen es — aber nur 21 % haben eine Strategie dafür. Der Engpass ist nicht die Technologie, sondern der erste Schritt. Und für den ersten Schritt braucht es keine weitere Präsentation, sondern einen Ort.
Offene Sprechstunden, Bürgerabende, Robotik zum Anfassen, moderierte Debatten über Ethik, Arbeit und Recht.
AI Agent Bar, Automation Sprints, Consulting, Implementierung, Robo-Lab-PoCs, Service-Retainer.
Reallabor mit echten Anwender:innen und echten Prozessen, gemeinsame Formate, Transfer in den Mittelstand.
Robolabor für Schulklassen, Robo Lab on Tour, Lehrkräftefortbildung, Projekttage, Future Skills.
Showroom-Flächen, Demo Days, Servicepoint, Schulungen und qualifizierte Leads für Hersteller.
Eine fortgebildete Lehrkraft erreicht jedes Jahr neue Klassen. In Rhein-Neckar sind Eltern zugleich Meister und Geschäftsführerinnen im Mittelstand.
Wer Bürgerabende für eine Kommune moderiert, ist bei der nächsten Ausschreibung kein Unbekannter. B2G-Pipeline zu Akquisekosten nahe null.
Eine Hochschulkooperation macht aus einem Ladenlokal ein Reallabor — und verändert, welche Förderprogramme zugänglich sind.
Sie kommen über Demo Days, über die Bildungsarbeit ihrer eigenen Beschäftigten und über kommunale Netzwerke — mit spürbar geringerem Vertriebsaufwand.
Ein Hersteller erhält gleichzeitig Zugang zu Unternehmen, Kommunen, Schulen, Forschung und Öffentlichkeit. Das trägt Preise, die eine reine Verkaufsfläche nicht rechtfertigt.
Die Fläche im Autohaus bekommt, wer zuerst fragt. Kein Händler richtet eine zweite Robotikfläche ein. Die ersten Jahre sind keine Anlaufverluste, sondern der Preis für die Startposition — bezahlt, bevor die Welle kommt.
Seed 1,5 Mio. zum Start, Serie A 2,4 Mio. in Monat 20, dazu 150.000 € Eigenkapital der Gründer in monatlichen Raten. Die zweite Runde ist bewusst spät angesetzt: Dann liegen vier erprobte Shop-in-Shop-Flächen vor — der Nachweis, den der Rollout braucht.
Sämtliche Finanzwerte stammen aus dem Modell und sind dort Zelle für Zelle nachvollziehbar. Planungsszenario, keine Prognose.
The Doorway, 1920 × 1080, mit Sprecher und Orchester — zum Einbetten und Teilen
HERUNTERLADEN → FILMFilmtrailer, 115 Sekunden, englisch vertont, mit Orchester — Markt, Lücke, Antwort
ANSEHEN → DECK17 Folien, animiert: Problem, Skalierung, Erlösmodell, Zahlen, Finanzierung
ANSEHEN → PDFEine Seite: Problem, Lösung, Skalierung über Shop-in-Shop, Finanzierung
ÖFFNEN → PDF14 Kapitel: Erlösmodell, Markt, Vertrieb, Sechsjahresplanung, Finanzierung, Risiken
ÖFFNEN → PDFLeitidee, die fünf Zonen, Skalierung über den Handel, Zielgruppen, Haltung
ÖFFNEN → XLSX15 Blätter, sechs Jahre, Erlösmodell je Fläche, Szenarien, Wettbewerb, Quellen
HERUNTERLADEN → MDZwei Fassungen für die Partnersuche, mit Einsatzhinweisen
HERUNTERLADEN → PNGWortmarke, Signet, Farben und Gestaltungsregeln
ANSEHEN →2,4 Mio. Einwohner, rund 160.000 Unternehmen, 22 Hochschulen, 290 Kommunen — eine der wenigen Regionen, in denen alle fünf Felder dicht beieinander liegen.
Halle, Ladenlokal, Erdgeschoss. Ebenerdig und sichtbar schlägt repräsentativ. Rund 400 m².
Hersteller und Integratoren, die Geräte ins Labor stellen wollen. Wir kaufen nicht — wir zeigen, schulen und warten.
Unternehmen, die ihre Leute in Robotic Development einsteigen lassen wollen. Kein Zertifikat fürs Regal.
Reallabor mitnutzen statt beantragen. Schulen, Kammern und Hochschulen sind ausdrücklich gemeint.